Warum eigentlich nicht dich?

Früher haben wir gesucht. Zehn Tabs geöffnet. Foren gelesen. Videos geschaut. Bewertungen verglichen.

Heute zücken wir das Handy und sagen:

„Frag doch einmal schnell Chatty.“

Wir lassen uns die Antwort servierfertig hinlegen. Machen wir doch selbst genauso.

Und genau in diesem Moment fällt oft schon ein großer Teil der Entscheidung: Was kommt infrage? Wem glaube ich? Wo frage ich an? Was kaufe ich?

Nur dein Wissen, deine Erfahrung und dein Betrieb spielen dabei meistens gar keine Rolle.

Mini-ME bringt dich zurück in genau diesen Moment. Als digitaler Berater auf deiner Website. Mit deinem Wissen, deiner Sprache und deiner Art, Menschen zu einer vernünftigen Entscheidung zu führen.

Persönlich eingearbeitet. Gemeinsam geprüft. Laufend weiterentwickelt.

Zuerst im eigenen Familienbetrieb gebaut: mehr als 300 Beratungen und rund 12.000 Euro nachweisbar zugeordneter Umsatz in den ersten drei Wochen. Stand: 25. August 2026.
Die Geschichte von Wolfi

Sie wird nur gerade an andere abgegeben.

Menschen fragen Google, allgemeine KI-Systeme, Vergleichsportale, Hersteller, Foren und Wettbewerber.

Vielleicht wird dein Betrieb dort erwähnt. Vielleicht auch nicht. Vielleicht versteht jemand, was deine Leistung wirklich besonders macht. Vielleicht wird am Ende wieder nur der Preis verglichen.

Gerade Handel und Handwerk kennen dieses Spiel.

Wir haben schon einmal zugesehen, wie andere den Preisvergleich übernommen haben. Jetzt dürfen wir nicht auch noch die Beratung verschenken.

Das Verrückte ist: Das Wissen wäre da.

Im Kopf des Inhabers. Beim Meister. Bei der Kollegin, die seit 20 Jahren jeden Sonderfall kennt. Beim besten Verkäufer im Laden.

Nur online kann niemand einfach sagen:

„Ja, aber wie ist das bei mir?“

Deine Website kann schön sein. Sie kann Produkte, Leistungen und Referenzen zeigen.

Aber wenn sie auf eine echte Frage nicht antworten kann, bleibt sie ein Prospekt. Kein Berater.

Sie ist berechtigt.

Vielleicht denkst du gerade:

„Kann so ein Ding wirklich so sprechen, dass es zu uns passt?“
„Was, wenn es eine falsche Antwort gibt?“
„Machen wir uns damit am Ende lächerlich?“
„Richtet der Bot vielleicht mehr Schaden an, als er bringt?“
„Unsere Kunden wollen doch mit echten Menschen sprechen.“

Ganz ehrlich: Genau diese Fragen solltest du stellen.

Denn wenn ein digitales Ding mit deinem Namen auf Kunden losgelassen wird, darf es nicht nur irgendwie funktionieren.

Es muss so gut sein, dass du stolz darauf bist.

Und wir kennen diese Angst nicht aus irgendeinem Verkaufsseminar.

Wir kennen sie von Wolf.

Wolf ist nicht mit KI und Onlineshops groß geworden.

Er ist mit echtem Handel groß geworden.

Mit Kunden, die in den Laden kommen. Mit Gesprächen, in denen man erst einmal zuhört. Mit Empfehlungen, für die man anschließend mit seinem Namen geradesteht.

Mit den Sound Brothers hat er in Kassel eine echte Marke aufgebaut. Einen Laden, den Menschen nicht nur wegen eines Fernsehers oder Lautsprechers besuchen.

Bis heute brennt er für Beratung, die man nicht an jeder Ecke bekommt.

Denn die Produkte kann man heute fast überall besorgen. Und wer eine Dienstleistung verkauft, kennt dasselbe Problem: Anbieter und Marktschreier gibt es genug.

Der Unterschied ist die Beratung. Die Erfahrung. Die Persönlichkeit. Das Gefühl, dass da jemand wirklich weiß, wovon er spricht.

Deshalb war Wolf von der Idee eines KI-Beraters anfangs nicht begeistert.

Er hatte genau dieselbe Sorge, die du vielleicht gerade hast:

„Wenn da mein Name draufsteht, darf das Ding keinen Mist erzählen.“

Und er hatte recht.

Also war seine Skepsis für uns kein Hindernis.

Sie wurde unser Qualitätsmaßstab.

Wolf Tauer, Gründer der Sound Brothers in Kassel
Wolf Tauer — seit über 50 Jahren im Handel, Gründer der Sound Brothers in Kassel.

Jeden Monat kamen 7.000 bis 10.000 Menschen auf die Website und in den Onlineshop.

Sie schauten. Verglichen. Hatten Fragen. Manche waren schon ziemlich nah an einer Entscheidung.

Aber sie konnten nicht einfach fragen:

„Wolf, was würdest du mir bei meinem Raum wirklich empfehlen?“

Im Laden wäre genau das die Stärke der Sound Brothers gewesen.

Online wurden diese Menschen nicht persönlich abgeholt.

Das Wissen war da. Die Persönlichkeit war da. Die Beratung war da.

Nur genau in dem Moment, in dem der Kunde sie gebraucht hätte, war sie nicht erreichbar.

Deshalb haben wir nicht schnell irgendeinen Bot installiert.

Wir haben angefangen, Wolf digital einzuarbeiten: sein Wissen, seine Sprache, seine Fragen, seine Haltung, seine Produktempfehlungen — und auch seine Grenzen.

So ist Wolfi entstanden.

Nicht, weil wir dem nächsten KI-Trend hinterherlaufen wollten. Sondern weil wir das Problem im eigenen Familienbetrieb selbst hatten.

Wolf hat mit seiner eigenen digitalen Version gesprochen.

Als wir meinem Vater Wolfi zum ersten Mal gezeigt haben, hat er ihn natürlich getestet.

Nicht mit einer einfachen Frage. Sondern so, wie jemand testet, der seit Jahrzehnten verkauft und ziemlich genau weiß, wann eine Antwort gut ist — und wann sie nur gut klingt.

Und irgendwann hat er nicht mehr geprüft, ob das Ding gleich irgendeinen Unsinn erzählt.

Er hat angefangen, sich selbst darin wiederzuerkennen.

Heute zeigt er anderen selbst, wie cool und irgendwie auch verrückt es ist, dass er jetzt digital auf der Website sitzt und Kunden berät.

Für uns war das der erste große Beweis.

Nicht, weil Wolf plötzlich KI-Fan geworden ist.

Sondern weil aus seiner Skepsis Stolz geworden ist.

Und genau das ist unser Anspruch für jeden Mini-ME:

Er geht erst live, wenn du sagst: „Ja. So darf der mit meinen Kunden sprechen.“

Die Menschen haben Fragen. Und sie stellen sie.

Ergebnisse mit Wolfi — nachweisbarer Stand
Beratungen mit Wolfimehr als 300
Im Laden abgeschlossene Käufe nach Wolfi-Termin2
Direkt zuordenbare Online-Verkäufe2
Nachweisbar zugeordneter Umsatzrund 12.000 €

Bei den beiden stationären Abschlüssen haben die Kunden nach ihrem Termin genau die Lösungen gekauft, die Wolfi ihnen im digitalen Gespräch empfohlen hatte.

Kann die tatsächliche Wirkung größer sein? Gut möglich.

Es werden Menschen nach einer Beratung in den Laden gekommen sein, ohne dass wir den Weg heute eindeutig zuordnen können.

Aber damit rechnen wir bewusst nicht.

Wir nennen nur das, was wir nachweisen können: mehr als 300 Beratungen und rund 12.000 Euro zugeordneten Umsatz in den ersten drei Wochen.

Stell ihm eine Frage, bei der ein normaler Bot aussteigt.

Das hier ist keine vorgeklickte Simulation. Du sprichst mit dem digitalen Berater, den wir tatsächlich für die Sound Brothers aufgebaut haben.

Frag ihn nicht nur nach den Öffnungszeiten. Frag ihn etwas, bei dem ein guter Verkäufer wirklich nachdenken muss.

Wolfi ist ein digitaler KI-Berater. Diese Demo nutzt das Wissen und den Beratungsrahmen der Sound Brothers. Deine Demo-Nachrichten gehen nicht als Kundenanfrage an das Verkaufsteam. Shop-, Kalender- und weitere Systemanbindungen werden für jeden Betrieb passend festgelegt.

Merkst du den Unterschied?

Wolfi zählt nicht einfach Wissen auf. Er versucht zu verstehen, was du eigentlich vorhast.

Dein Mini-ME würde nicht über Fernseher und Klang sprechen, sondern über deinen Betrieb: deine Leistungen, deine Produkte, deine Art zu beraten und den nächsten Schritt, der für deine Kunden Sinn ergibt.

Was müsste mein Mini-ME können?

Er hilft deinen Interessenten. Und er zeigt dir, was sie wirklich beschäftigt.

Für deinen Kunden

Er kann Fragen beantworten, nachhaken, Unterschiede erklären und zu einem sinnvollen nächsten Schritt führen:

TerminRückrufAngebot ProbefahrtProduktKauf

Ohne Druck. Genau dann, wenn der Mensch tatsächlich über seine Entscheidung nachdenkt.

Für dich

Du siehst nicht nur, dass jemand auf deiner Website war. Du erfährst:

  • Was Menschen wirklich wollen.
  • Welche Einwände immer wieder kommen.
  • Was sie nicht verstehen.
  • Wo Preisangst entsteht.
  • Welche Leistung sie suchen.
  • Was sie noch von einer Anfrage abhält.
  • Wo Mini-ME selbst noch besser werden muss.

Du bekommst nicht nur einen digitalen Mund. Du bekommst endlich auch ein digitales Ohr am Markt.

Wir bereiten diese Gespräche so auf, dass du damit deine Beratung, Website, Angebote und später auch Werbung besser machen kannst.

Und Bewerber?

Auch potenzielle Mitarbeiter informieren sich abends und möchten oft erst einmal unverbindlich verstehen, wie ein Betrieb wirklich arbeitet.

Mini-ME kann auf Wunsch auch Bewerberfragen beantworten, Interesse aufnehmen und zeigen, was Menschen noch von einer Bewerbung abhält.

Eine Bewerberstrecke ist eine eigene Wissens- und Gesprächswelt. Je nach Umfang ist sie eine Erweiterung oder ein individuelles Projekt.

Wir bauen nicht einfach — und verschwinden dann.

1

Wir verstehen deinen Betrieb.

Kunden, Leistungen, Fragen, Sprache, Haltung und gewünschter nächster Schritt.

2

Wir holen das Wissen aus dem Kopf.

Du oder dein bester Berater erklärt uns, wie ihr wirklich denkt und beratet.

3

Wir bauen die Gesprächslogik.

Rückfragen, Empfehlungen, Grenzen, Übergaben und Systeme werden festgelegt.

4

Wir testen die schwierigen Fälle.

Nicht nur die Fragen, bei denen sowieso alles klappt.

5

Du gibst ihn frei.

Erst wenn du für die Antworten einstehen kannst, geht Mini-ME live.

6

Wir hören weiter zu.

Gespräche werden ausgewertet, Lücken erkannt und relevante Verbesserungen priorisiert.

Wenn Mini-ME etwas nicht sicher beantworten darf, soll er nicht raten.

Er fragt nach, benennt die Grenze oder übergibt mit den bereits gesammelten Informationen an den richtigen Menschen.

Die gute Antwort ist manchmal nicht „Ja“ oder „Nein“. Die gute Antwort ist: „Das müssen wir bei deinem Fall seriös prüfen. Ich sorge dafür, dass der richtige Kollege übernimmt.“

Mini-ME ersetzt keinen guten Verkäufer.

Er sorgt dafür, dass dieser Verkäufer nicht jedes Mal wieder bei null anfangen muss.

Zwei Wege, weil nicht jeder Mini-ME dasselbe Projekt ist.

Pionierpreis für die ersten 30 passenden Direktkunden

Mini-ME Pionierprogramm

Für inhabergeführte Fachhändler, regionale Handwerksbetriebe und beratungsintensive Dienstleister mit einer Website, einer klaren Beratungswelt und einem definierten nächsten Schritt.

990 € netto einmalig

Für Wissensaufnahme, Konzeption, Aufbau, Gestaltung, Beratungslogik, gemeinsamen Test, Freigabe und Einbindung in eine Website im vereinbarten Standardumfang.

299 € netto pro Monat

Bei zwölf Monaten Laufzeit. Inklusive 500 Beratungsgesprächen pro Monat, Berater-Portal, Auswertung und laufender priorisierter Weiterentwicklung. Bei dauerhaft höherem Bedarf erweitern wir das Kontingent nach Absprache.

Erstjahresinvestment: 4.578 € netto.

Bei vielen unserer Zielbetriebe kann ein einziger passender Auftrag diesen Betrag bereits übersteigen. Ob und wie schnell sich Mini-ME rechnet, hängt aber von deinem Auftragswert, deiner Marge, deinem Traffic und deinem Vertrieb ab.

Typischer Rahmen: ein Betrieb, eine Website, eine digitalisierte Person oder klar definierte Beraterrolle, eine zentrale Kundenwelt und ein Hauptpfad wie Termin, Rückruf, Angebot, Probefahrt oder Produkt.

Pionierplatz prüfen

Individuelles Mini-ME-Projekt

Für Industrie, technische B2B-Beratung, mehrere Geschäftsbereiche, Kunden- und Bewerberberatung, mehrere Standorte oder Sprachen, umfangreiche Produktdaten und besondere Schnittstellen.

Hier gibt es bewusst keinen 299-Euro-Standardpreis.

Wir klären zuerst Wissen, Risiko, Systeme, Integrationen, Gesprächsmenge und laufenden Betreuungsaufwand. Danach kalkulieren wir das Projekt sauber.

Nicht weil wir den Preis verstecken wollen. Sondern weil eine technische Spindelberatung etwas anderes ist als eine Probefahrt im Fahrradladen.

Projekt gemeinsam einordnen

Du musst vorher nicht wissen, welcher Weg passt. Genau das klären wir im Mini-ME-Check.

Die Frage ist, welche KI du mit deinem Namen auf deine Kunden loslässt.

Vielleicht bist du noch skeptisch.

Das war Wolf auch.

Und ganz ehrlich: Wir würden eher misstrauisch werden, wenn du überhaupt keine Fragen hättest.

Deshalb wollen wir dir keine große KI-Show verkaufen.

Wir schauen uns deinen Betrieb an und klären gemeinsam:

  • Welche Fragen dein Mini-ME wirklich beantworten müsste.
  • Welches Wissen und welche Persönlichkeit hineinmüssen.
  • Wo seine Grenzen liegen.
  • Was nach einem guten Gespräch passieren soll.
  • Ob das Pionierprogramm reicht oder dein Fall ein eigenes Projekt ist.

Wenn wir danach nicht überzeugt sind, dass wir einen digitalen Berater bauen können, für den du mit deinem Namen stehen würdest, sollten wir es nicht machen.

Was müsste dein Mini-ME können?

20 Minuten. Klar, direkt und ohne künstliche Show. Danach weißt du, ob Mini-ME für deinen Betrieb Sinn ergibt und welcher Weg passt.

20 Minuten. Klar, direkt und ohne künstliche Show.
Danach weißt du, ob Mini-ME für deinen Betrieb Sinn ergibt und welcher Weg passt.

Angekommen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

Und bis dahin: Stell Wolfi ruhig noch ein paar Fragen – er wartet weiter oben auf dieser Seite.

Kompakte Antworten auf die häufigsten Fragen

Ist Mini-ME als KI erkennbar?

Ja. Persönlich bedeutet nicht täuschen. Besucher sollen wissen, dass sie mit einem digitalen Berater sprechen.

Was passiert, wenn er etwas nicht weiß?

Er soll nichts erfinden. Er fragt nach, benennt seine Grenze oder übergibt an den richtigen Menschen.

Kann er Termine buchen und Produkte empfehlen?

Ja, wenn Kalender, Shop oder Daten passend angebunden sind. Der konkrete Umfang wird vor dem Aufbau festgelegt.

Kann er auch Bewerber beraten?

Ja. Dafür entsteht eine eigene Wissens- und Übergabestrecke. Je nach Umfang ist das eine Erweiterung oder ein individuelles Projekt.

Wie viel Arbeit habe ich selbst damit?

Du lieferst dein Wissen und testest mit uns. Wir strukturieren, bauen, integrieren und entwickeln im vereinbarten Rahmen weiter. Ohne deinen fachlichen Input wäre es wieder nur ein Standardbot.

Ersetzt Mini-ME meine Mitarbeiter?

Nein. Er übernimmt definierte Teile der digitalen Erstberatung und sorgt dafür, dass dein Team beim echten Gespräch nicht wieder bei null beginnt.